Nachdem dank seiner Mutter durch nichts verletzt
werden kann, machen sich einige ab und zu den Spaß, ihn mit allerlei todbringenden
Gegenständen zu bewerfen und macht mit. Da dessen
Perfektheit nicht ausstehen kann, schleicht er sich eines Abends verwandelt in
heitere Damentratschrunde ein und erfährt, dass die Mistel keinen Schwur geleistet habe,
nichts anzutun. Kurzerhand schnappt er sich eine, schnitzt daraus einen Pfeil und überredet bei der nächsten
Werft-etwas-auf--Partie den blinden Hödur, der nur daneben
steht und sich langweilt, mitzumachen und jubelt ihm die Mistel unter. Dieser verfehlt sein Ziel nicht, da
ihn leitet und stürzt tot zu Boden. Alle sind außer sich,
besonders und sie bittet Hermod nach zu reiten und um
Wiederbelebung zu bitten. Währenddessen wird er auf einem Schiff bestattet, welches so
groß ist, dass die es nicht zu Wasser lassen können, weshalb eine
darum gebeten wird, welche in Scharen der Bestattung beiwohnen. Sie schafft es mit Leichtigkeit, was
erzürnt, da er sich als der Kräftigste wähnt, weshalb er mit seinem Hammer auf sie losgehen will, um die Ordnung wieder
herzustellen, was die anderen aber verhindern. Frau Nanna hält das alles nicht mehr aus,
stirbt und wird – von den Anwesenden nicht wirklich beachtet – gleich mitverbrannt. Zu guter Letzt tritt
noch einen in die Flammen, der ihm im Weg gestanden war und
besänftigt so seinen Grimm. Als Hermod zurückkehrt, berichtet er, dass
entlassen werde, wenn jedes Lebewesen in um ihn trauere, was alle auch offenkundig tun.
Nur die Thökk, in welche sich verwandelt hat, um dem Schicksal
seinen Lauf zu lassen, trauert nicht, weshalb in bleiben muss.