flüchtet auf einen Berg, auf dem er sich ein Haus baut, von welchem aus er in jede Himmelsrichtung
freie Sicht hat, um herannahende zu erspähen und welches er nachts bewohnt. Tagsüber schwimmt er
als Lachs im Wasserfall von Frananger auf und ab und verbirgt sich so vor neugierigen Blicken.
jedoch erspäht ihn von seinem Thron Hlidskjalf aus und somit kann die Jagd beginnen. Da die Rachsüchtigen ihn im Haus nicht
antreffen, gehen sie zum Fluss und fangen ihn nach mehreren Versuchen schlussendlich doch noch mit einem Fischernetz. Dann zerren
sie ihn unter erbärmlichem Gejammer in eine Höhle, verwandeln einen seiner beiden Söhne in einen Wolf, der den anderen unverzüglich
zerfleischt und aus dessen Eingeweiden sie Fesseln erschaffen.
platziert aus purer Freude am Quälen noch eine Giftschlange über seinem Kopf, deren Gift unbarmherzig in
Augen tropft. Nur seine Frau bleibt ihm bis zum Ende treu und fängt das Gift in einer Schale auf.
Wenn diese aber voll ist, muss sie entleert werden und die tropfende Substanz verätzt Augen und
sein Körper bebet vor Schmerz, sodass die Welt erzittert, was wir Erdbeben nennen. So bekommt
schlussendlich doch noch die ausständige Strafe für , seine vereitelte Reinkarnation
und den , mit welchem er die überhäufte. Kurz vor den
sprengt er seine Fesseln und kämpft an der Seite der
gegen und Menschen.