Lokis Spottreden

Lokis Spottreden Nachdem nun alle und viele bei Festmahl sind, bewirtet werden und die Diener über alle Maßen loben, schmeißt es bei eine Sicherung. Da er das scheinheilige Geplänkel nicht mehr erträgt, tötet er einen Bediensteten, wird anschließend aus der Halle geworfen, verschafft sich aber gegen den Willen der Anwesenden erneut Zutritt. Als er die Blicke der sieht, erinnert er an ihre Blutsbrüderschaft, woraufhin ihm einen Platz an der Tafel weist. Zornig wegen seines Rauswurfs geht er nun nacheinander auf die Anwesenden los und hält ihnen verbal einen Spiegle vor. Kurz vor der Eskalation mischt sich jeweils ein weiterer beschwichtigend ein, der für seine Dreistigkeit daraufhin ebenfalls von unter Beschuss genommen wird. So wirft er vor, mit dem Mörder ihres Bruders geschlafen zu haben, beschuldigt , den Falschen im Kampf den Sieg zu geben, kreidet an, sich mit Brüdern vergnügt zu haben und prahlt gleichzeitig mit dem . An kritisiert er ihre Herumhurerei, ihren Inzest und ihr angebliches Gefurze und Njörd erinnert er daran, dass sein Mund einst als Klomuschel für Riesentöchter herhalten musste und er ebenfalls ein Inzestler sei. lacht er aus, weil seine Frau ihre Schenkel selbst geöffnet habe und der nun seinen Balg ernähren müsse. verhöhnt er, da dieser die Liebe seiner Frau erkauften musste, erzählt er, er habe ihren Vater getötet und sie sei trotzdem dumm genug gewesen, mit ihm zu schlafen und natürlich, auch mit Frau habe er es hemmungslos getrieben. Als , der nicht anwesend ist, weil er natürlich unterwegs war, um zu töten, davon erfährt, kommt er sofort zum Gelage, muss sich aber noch Spott bezüglich seiner Unfähigkeit, Skrymirs Rucksack nicht aufbekommen zu haben, gefallen lassen, bevor er mit dem Hammer auf ihn losgeht. entkommt, hat aber noch Zeit genug, um Halle schnell den Flammen preiszugeben, wodurch das Fest wenig überraschend zu Ende ist.