Wanenkrieg

Wanenkrieg Generell wird der Wanenkrieg als erster Krieg überhaupt bezeichnet, was aber nicht stimmt, da einige zuvor bereits beinahe das gesamte Geschlecht der ausgerottet hatten, was ebenfalls als Krieg anzusehen ist. Der Auslöser des Wanenkrieges war wohl Gullveig. Die zauberkundige , deren Name "Goldgier" bedeutet, kam nach , und brachte die Kapitalsucht mit. Weshalb die auf sie losgingen, bleibt spekulativ, hängt aber bestimmt mit ihrer Zauberkunst oder mit der Maßlosigkeit im Umgang mit Gold, die stets Zwietracht sät, zusammen, weshalb die sie dreimal erfolglos verbrannten, was sie jedoch nicht weiter beeindruckte. Geschockt über den Umgang mit einer der ihren, zogen die in die Schlacht, in der keines der beiden das andere zu besiegen vermochte. Müde vom Schädelspalten schlossen sie Frieden und besiegelten ihn, indem der Speichel aller Kriegsteilnehmer in einem Gefäß zusammengerührt und zu allem Überfluss der Mensch daraus erschaffen wurde. Dann tauschten sie Friedensgeiseln aus, weshalb Njörd, und zu den gelangten und Hönir und Mimir zu den . Diese machten Hönir zu ihrem Anführer, da er ihnen als Wunderwuzzi verkauft worden war, merkten aber bald seine Handlungsunfähigkeit in Abwesenheit von Mimir, weshalb sie Mimir einen Kopf kürzer machten, um Hönir bloßzustellen und schickten das Haupt zurück nach , wo ihm wieder Leben einhauchte und von nun an sein Berater war. Böse Zungen behaupten, sei Gullveig gewesen, um als Spitzel die Kräfte der auf die Probe zu stellen.